JUp, das war nicht ganz klar herauszulesen.
Natürlich kippt der obere Wurfarm bei mir auch Richtung Schütze.
Wobei er auch bei mir kippt, wenn der Druckpunkt auf gleicher Höhe wie der Nockpunkt ist.
Könnte aber auch ein Fehlbeobachtung sein.
So eine Tillerwand ist bedeutend genauer und je nachdem du an der Sehne ziehst, gibt es ja nicht die Pfeilabschußposition des Pfeils wieder.
Wenn ich den Nockpunkt über den Druckpunkt lege, dann ist der obere WA immer dem Schützen näher, was meiner Meinung nach ok ist!
Warum? Du belastet bei dieser Asynchronität nicht gleichmäßig beide Wurfarme - was aber nicht allzu schlimm sein sollte (nach Telefonat)
Vielmehr sehe ich darin ein Quelle für einen unsauberen Pfeilflug, weil durch dieses Kippen der Falkengiff garnicht sein volles Potential entfalten kann. Bzw ich mit dem Falkengriff immer gegen dieses Kippen arbeiten muss, je höher das Zuggewicht umso schwieriger.
Es erklärt auch für mich, warum es mir immer noch sehr schwer fällt den Bogen nach dem Schuß dynamisch nach
Vorne kippen zu lassen, den da arbeitet eben einer gegen mich - nämlich der obere Wurfarm.
Also nach meiner Meinung, ist es eben nicht ok.
Gruß
Stephan