Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
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Tom of Sevenhills
Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Mit 6,85gpp auf einer 72#@26" Hickorylatte mit FF-Sehne habe ich schon einige Turniere geschossen-> funzt und hält
Momentan schieße ich aus Bequemlichkeit lieber 9gpp auf einen 55#er
Momentan schieße ich aus Bequemlichkeit lieber 9gpp auf einen 55#er
- Thomas of hookton
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
meine lieblingscombo momentan:
57#@28", 60-65# kiefernschäfte, 125grain feldspitze, 3x5zoll linksdrallbefiedert. 10,23 gpp.
reicht für so ziemlich alles was man so auf parcours schießen muß.
oder wie man in meiner niederbayerischen heimat niederbayern zu sagen pflegt:
"des glangt da überall hie!"
mfg
hermann
p. s. macht auch noch ein bißchen "ooouuumms".
57#@28", 60-65# kiefernschäfte, 125grain feldspitze, 3x5zoll linksdrallbefiedert. 10,23 gpp.
reicht für so ziemlich alles was man so auf parcours schießen muß.
oder wie man in meiner niederbayerischen heimat niederbayern zu sagen pflegt:
"des glangt da überall hie!"
mfg
hermann
p. s. macht auch noch ein bißchen "ooouuumms".
Täglich steigt die Zahl derer, die mich am A... lecken können!
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GunDog
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Ich habe mal irgendwo zurückgerechnet das 42# relativ optimal für 5/16tel Schäfte bei meinem Auszug sind. Dann sind Bogen und Pfeile (9gr/#) zufrieden und die Speed passt.
Gundog
Gundog
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Hmm, es schein als ob wirklich die Meisten mindenstens 9gpp oder mehr haben. 
Gibt es den keinen der z.B. leichte Bambusschäfte schießt?
Gibt es den keinen der z.B. leichte Bambusschäfte schießt?
- Peter O. Stecher
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Schwere Pfeile fliegen satter, wie auf Schienen......ich denke, solange die Pfeile gleich schwer sind, braucht man sich ums Gewicht nicht sorgen - ein bissl höher anhalten - und Bummms....fertig....ich habe noch nie daran gedacht, ans Pfeilgewicht, ausser, dass sie gleich schwer sein sollten.
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Hallo,
also unter 9gpp sollteste nicht gehen - gerade bei einem selfbow. Das macht der Bogen nicht lange mit.
Bei zu leichten Pfeilen hast Du zusätzlich das Problem, dass sich Irritationen (Ablassfehler, Wind, etc.) wesentlich stärker auswirken.
Wenn Du auf weitere Entfernungen so große Probleme hast, musst Du vielleicht Dein Bogendesign überdenken. Das ist effektiver als die Zugkraft zu erhöhen.
Ich bevorzuge ebenfalls schwere Pfeile mit mind. 10gpp
also unter 9gpp sollteste nicht gehen - gerade bei einem selfbow. Das macht der Bogen nicht lange mit.
Bei zu leichten Pfeilen hast Du zusätzlich das Problem, dass sich Irritationen (Ablassfehler, Wind, etc.) wesentlich stärker auswirken.
Wenn Du auf weitere Entfernungen so große Probleme hast, musst Du vielleicht Dein Bogendesign überdenken. Das ist effektiver als die Zugkraft zu erhöhen.
Ich bevorzuge ebenfalls schwere Pfeile mit mind. 10gpp
just do it
- Peter O. Stecher
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Naja, dass man von einem guten Bogen ausgeht, ist ja eher klar, meine ich.....
Man muss weder über Bogen od. Pfeile nachdenken, sondern einfach schießen lernen...etwas höher anhalten, das ist Bogenschießen....das Problem beim Bogenschießen...
Man muss weder über Bogen od. Pfeile nachdenken, sondern einfach schießen lernen...etwas höher anhalten, das ist Bogenschießen....das Problem beim Bogenschießen...
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Hallo Peter,
auch unsere Hillbögen machen mit 9gpp mehr Spass.
Ich habe meinen mit 7gpp geschossen und der Bogen war zwar Rattenschnell aber auch nervös und zickig mit 8gpp geht es eigentlich schon gans gut.
Jetzt baue ich gerade einen Satz Pfeile für NB und der wird bei 9,5gpp liegen.
Jeder Pfeil genau 665 grain für 70#@29", ich habe noch nie Pfeile so aufwändig getunnt.
Aber es macht Spass den Pfeil fliegen zu sehen und das 3D - Reh ordentlich zu treffen und dann umfallen zu sehen.
Gruß Dirk
auch unsere Hillbögen machen mit 9gpp mehr Spass.
Ich habe meinen mit 7gpp geschossen und der Bogen war zwar Rattenschnell aber auch nervös und zickig mit 8gpp geht es eigentlich schon gans gut.
Jetzt baue ich gerade einen Satz Pfeile für NB und der wird bei 9,5gpp liegen.
Jeder Pfeil genau 665 grain für 70#@29", ich habe noch nie Pfeile so aufwändig getunnt.
Aber es macht Spass den Pfeil fliegen zu sehen und das 3D - Reh ordentlich zu treffen und dann umfallen zu sehen.
Gruß Dirk
Ein Pfeil, den Schaft gemacht aus der Pflanzen hölzern Teil, versehen mit eines Vogels Federn und einer Spitze, aus der Erde Mineral, wird von der Natur gern zurückgenommen.
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Hmm, werde wohl doch auch mal noch etwas schwerere Pfeile ausprobieren.
Und ich muss dringend mal meine Pfeilgeschwindigkeit objektiv messen. Um zu sehen ob ich einfach nicht gut Ziele (nicht hoch genung halte) oder ob es am Bogen liegt.
Aber als Fazit muss ich dann sagen, macht es wirklich keinen Sinn kräftigere Bögen zu schießen.
23-24 Gramm schwere Pfeile erreicht man leicht mit 5/16er Schäfte.
Nur das Zuggewicht zu erhöhen um schwerere und dickere Schäfte zu schießen, ist für Sportschützen eigentlich unsinnig...
Und ich muss dringend mal meine Pfeilgeschwindigkeit objektiv messen. Um zu sehen ob ich einfach nicht gut Ziele (nicht hoch genung halte) oder ob es am Bogen liegt.
Aber als Fazit muss ich dann sagen, macht es wirklich keinen Sinn kräftigere Bögen zu schießen.
23-24 Gramm schwere Pfeile erreicht man leicht mit 5/16er Schäfte.
Nur das Zuggewicht zu erhöhen um schwerere und dickere Schäfte zu schießen, ist für Sportschützen eigentlich unsinnig...
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GunDog
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Das Problem mit dem höher anhalten: Bei "intuitiven" Schützen kommt der Pfeil dann auch bei nicht so weiten Entfernungen vor´s Auge und dann nervt das.Negley hat geschrieben: Naja, dass man von einem guten Bogen ausgeht, ist ja eher klar, meine ich.....
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Gundog
Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
kannst du mir das erklären?GunDog hat geschrieben:Das Problem mit dem höher anhalten: Bei "intuitiven" Schützen kommt der Pfeil dann auch bei nicht so weiten Entfernungen vor´s Auge und dann nervt das.Negley hat geschrieben: Naja, dass man von einem guten Bogen ausgeht, ist ja eher klar, meine ich.....
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Gundog
"Wenn du mit einem Holzbogen nicht gut schiesst, ist es allein deine Schuld, und nur deine. Hierin liegt die Herausforderung. Immer wenn ein Problem auftritt, kannst du es sofort lokalisieren. Das Problem bist du."
Paul Comstock
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Ich schätze mal GunDog meint ein ähnliches Problem das ich auch habe.
Ich schieße hauptsächlich SplitVision. D.h. ich habe das Ziel im Blick und gleichzeitig auch verschwommen die Richtung und Position des Pfeiles.
Bei weiten Schüssen muss man dann so hoch anhalten, dass die Pfeilspitze über dem Ziel ist, und das Ziel durch die Bogenhand verdeckt wird...
Also nicht wirklich optimal...
Ich schieße hauptsächlich SplitVision. D.h. ich habe das Ziel im Blick und gleichzeitig auch verschwommen die Richtung und Position des Pfeiles.
Bei weiten Schüssen muss man dann so hoch anhalten, dass die Pfeilspitze über dem Ziel ist, und das Ziel durch die Bogenhand verdeckt wird...
Also nicht wirklich optimal...
- Heidjer
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Darum ist Bogenschiessen ja auch schwierig. 
Gerade schiessen kann jeder.
Gruß Dirk
Gerade schiessen kann jeder.
Gruß Dirk
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Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
Aber vielleicht bringt ein höheres Zuggewicht doch etwas!
Wie ich etwas weiter vorne schon angemerkt habe, könnte der Wirkungsgrad für stärkere Bögen etwas besser sein, da sich die Wurfarmmasse nicht um das gleiche Maß erhöht wie das Zuggewicht.
Nun habe ich noch folgende Seite von der Homepage vom Vorderegger gefunden:
http://www.traditionelles-bogenschiessen.at/Thema-14.htm
Dort wird die Pfeilgeschwindigkeit eines 48#, eines 54# und eines 60# Bogens bei unterschiedlichen Pfeilgewichten verglichen.
Wenn man nun die Geschwindigkeit des 48ers mit 29 Gramm Pfeilgewicht mit der Geschwindigkeit des 60ers mit 36 Gramm Pfeilgewicht vergleicht (beides entspricht ca 9,3 gpp), ist der 60er deutlich schneller.
Hat jemand schon eine ähnlich Erfahrung gemacht?
Wie ich etwas weiter vorne schon angemerkt habe, könnte der Wirkungsgrad für stärkere Bögen etwas besser sein, da sich die Wurfarmmasse nicht um das gleiche Maß erhöht wie das Zuggewicht.
Nun habe ich noch folgende Seite von der Homepage vom Vorderegger gefunden:
http://www.traditionelles-bogenschiessen.at/Thema-14.htm
Dort wird die Pfeilgeschwindigkeit eines 48#, eines 54# und eines 60# Bogens bei unterschiedlichen Pfeilgewichten verglichen.
Wenn man nun die Geschwindigkeit des 48ers mit 29 Gramm Pfeilgewicht mit der Geschwindigkeit des 60ers mit 36 Gramm Pfeilgewicht vergleicht (beides entspricht ca 9,3 gpp), ist der 60er deutlich schneller.
Hat jemand schon eine ähnlich Erfahrung gemacht?
Re: Mehr als 45# Zuggewicht unnötig?
okay danke, ich wär ja nie auf die Idee gekommen, dass das für manche ein Problem sein könnte!
Ich mein, wie lange braucht ihr denn für einen Schuss? Ich schau wohin ich will und innerhalb von 1sec hab ich dann auch schon geschossen!
Ich würd sogar soweit gehen zu sagen, ich schau in dem moment wo ich schiesse gar nicht mehr.
Aber eh; ich bin nicht das mass aller dinge, dennoch ich würd schon sagen man schaut doch zuerst das Ziel an und entwickelt ein Gefühl, wie weit weg das ist, dann beginnt das instinktive schiessen, also der routinierte, immer gleichbleibende Vorgang mit der Erfahrung des eigenen Bogen/PFeils
-und die Höhe des darüberhaltens erledigt das Unbewusste.
naja aber wenigstens weiss ich jetzt worum es geht
P.S. ich wollte noch anmerken dass ein Bogen mit 40# auch langsamer schiessen kann als ein 35# bogen , da kommt es ganz auf das Holz, das Design und weiteres an! Am anfang schreibst du von deinem Eschenselfbogen und ich muss ehrlich sagen, ich habe selten einen schnellen Eschenbogen gesehen (gibts bestimmt und vielleicht hast du ja einen)
und bei der seite von der Tabelle, da gehts um Langbögen, wahrscheinlich mit glas und du kannst das glaub ich nicht vergleichen, die Experten berichtigen mich wahrscheinlich eh gleich wenns nicht stimmt
Ich mein, wie lange braucht ihr denn für einen Schuss? Ich schau wohin ich will und innerhalb von 1sec hab ich dann auch schon geschossen!
Ich würd sogar soweit gehen zu sagen, ich schau in dem moment wo ich schiesse gar nicht mehr.
Aber eh; ich bin nicht das mass aller dinge, dennoch ich würd schon sagen man schaut doch zuerst das Ziel an und entwickelt ein Gefühl, wie weit weg das ist, dann beginnt das instinktive schiessen, also der routinierte, immer gleichbleibende Vorgang mit der Erfahrung des eigenen Bogen/PFeils
-und die Höhe des darüberhaltens erledigt das Unbewusste.
naja aber wenigstens weiss ich jetzt worum es geht
P.S. ich wollte noch anmerken dass ein Bogen mit 40# auch langsamer schiessen kann als ein 35# bogen , da kommt es ganz auf das Holz, das Design und weiteres an! Am anfang schreibst du von deinem Eschenselfbogen und ich muss ehrlich sagen, ich habe selten einen schnellen Eschenbogen gesehen (gibts bestimmt und vielleicht hast du ja einen)
und bei der seite von der Tabelle, da gehts um Langbögen, wahrscheinlich mit glas und du kannst das glaub ich nicht vergleichen, die Experten berichtigen mich wahrscheinlich eh gleich wenns nicht stimmt
Zuletzt geändert von pollux am 04.05.2010, 18:14, insgesamt 1-mal geändert.
"Wenn du mit einem Holzbogen nicht gut schiesst, ist es allein deine Schuld, und nur deine. Hierin liegt die Herausforderung. Immer wenn ein Problem auftritt, kannst du es sofort lokalisieren. Das Problem bist du."
Paul Comstock
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