so kleine dünne blätter in unterschiedlichen dicken.
haste früher kein mofas frisiert?
da braucht man die um den elektrodenabstand der zündkerzen zu messen.
meist so von 0,1mm bis 1mm.
wenn du mein ding nachgebaut hast,hebt sich da nix ab.
im gegenteil das schleifband drückt die leiste gegen den keil.
und zwar mit ordenlich power,ich brauch noch nicht mal festhalten,nur durchschieben reicht.
ich habe bis jetzt gute erfahrung gemacht mit billigen bandschleifern,must halt auf ein eckiges gehäuse achten,und beim kauf messen ob die flächen rechtwinklich sind.
shantam
tapern mit dem bandschleifer
-
nordwandclimber
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Servus,
da ich heute mal wieder Laminate gefertigt hatte, habe ich doch noch ein paar Bilder gemacht, die ich Euch nicht vorenthalten wollte.
Neulich habe ich mir einen Dickenschleifer gebastelt, ala quick and dirty. Sieht man, da ich etwas unsauber gearbeitet habe, aber er funktioniert.
Der Schleifer ist fest im Rahmen montiert und die untere Auflage ist an einem ende in Drehpunkten gelagert, die verstellt werden können.
die eigentliche Feineinstellung funktioniert über Gewindestangen. Eventl. muss ich da noch ein Getriebe einbauen, das beide syncron laufen. Funzt aber auch so.
Gegenlaufscheleifen ist angesagt, sonst zieht es die Laminate recht schnell durch... :-)
Da ich aber nun meinen Selfmade Dickenhobel etwas überarbeitet habe, habe ich damit keine Proble, Bambusbauplatten bis auf 1mm Stärke zu hobeln. Oberfläche wird sehr sauber und bis auf 1/10 mm parallel. Das reicht mir eigentlich.
die Auflage ist in 2 Führungsstangen nadelgelagert, die Verstellung erfolgt wiederrum über Gewindestangen. Einmal eingestellt kann man über die Gewindesteigung die Zustellung relativ fein einstellen. Hier M16 mit 2mm Steigung, ergibt also 18 Grad pro 1/10 mm (oder ne viertel Umdrehung für 5/10 ;-) )
Anbei noch ein Bild einer meiner Formen, in der ich die Laminate mit Schlauchpressung zu laminierten Bambusbögen verklebe.
Gruss,
NWC
Was ich noch vergessen hatte, wie bekomme ich den Taper in die Laminate ? Ich habe mir einen verstellbaren Keil gebaut. Einfach 2 U-Profile aus Alu Bauch auf Bauch (Leicht versetzt) mit Drehpunkt an einem Ende und Höhenverstellung am anderen Ende. Darauf klebe ich die Laminate mit Heißkleber und dann ab durch den Dickenhobel. Wird genau und problemlos reproduzierbar.
da ich heute mal wieder Laminate gefertigt hatte, habe ich doch noch ein paar Bilder gemacht, die ich Euch nicht vorenthalten wollte.
Neulich habe ich mir einen Dickenschleifer gebastelt, ala quick and dirty. Sieht man, da ich etwas unsauber gearbeitet habe, aber er funktioniert.
Der Schleifer ist fest im Rahmen montiert und die untere Auflage ist an einem ende in Drehpunkten gelagert, die verstellt werden können.
die eigentliche Feineinstellung funktioniert über Gewindestangen. Eventl. muss ich da noch ein Getriebe einbauen, das beide syncron laufen. Funzt aber auch so.
Gegenlaufscheleifen ist angesagt, sonst zieht es die Laminate recht schnell durch... :-)
Da ich aber nun meinen Selfmade Dickenhobel etwas überarbeitet habe, habe ich damit keine Proble, Bambusbauplatten bis auf 1mm Stärke zu hobeln. Oberfläche wird sehr sauber und bis auf 1/10 mm parallel. Das reicht mir eigentlich.
die Auflage ist in 2 Führungsstangen nadelgelagert, die Verstellung erfolgt wiederrum über Gewindestangen. Einmal eingestellt kann man über die Gewindesteigung die Zustellung relativ fein einstellen. Hier M16 mit 2mm Steigung, ergibt also 18 Grad pro 1/10 mm (oder ne viertel Umdrehung für 5/10 ;-) )
Anbei noch ein Bild einer meiner Formen, in der ich die Laminate mit Schlauchpressung zu laminierten Bambusbögen verklebe.
Gruss,
NWC
Was ich noch vergessen hatte, wie bekomme ich den Taper in die Laminate ? Ich habe mir einen verstellbaren Keil gebaut. Einfach 2 U-Profile aus Alu Bauch auf Bauch (Leicht versetzt) mit Drehpunkt an einem Ende und Höhenverstellung am anderen Ende. Darauf klebe ich die Laminate mit Heißkleber und dann ab durch den Dickenhobel. Wird genau und problemlos reproduzierbar.
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shantam
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nordwandclimber
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Die Stahlträger sind aus Alu
, 80 x 20 mm stark. Wir hatte gerade nix dünneres in der Firma, und nem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul :-) .
Ich gebe zu sie sind etwas oversized, aber bedenke, das bei 3 bar im Schlauch rein rechnerisch auf der Fläche des Bogens knapp 3 Tonnen Druck wirken. Vorher hatte ich Schraubzwingen, mit denen man die Schalung beim Bau befestigt. Die hatte es mir verbogen.
Hier bewegt sich nix
Nächstes Mal nehme ich 50 mm U-Stahl und schweiße die Bügel zusammen, der müsste auch Dicke reichen, aber da kostet mich der Meter knapp 14 €.
NWC
Ich gebe zu sie sind etwas oversized, aber bedenke, das bei 3 bar im Schlauch rein rechnerisch auf der Fläche des Bogens knapp 3 Tonnen Druck wirken. Vorher hatte ich Schraubzwingen, mit denen man die Schalung beim Bau befestigt. Die hatte es mir verbogen.
Hier bewegt sich nix
Nächstes Mal nehme ich 50 mm U-Stahl und schweiße die Bügel zusammen, der müsste auch Dicke reichen, aber da kostet mich der Meter knapp 14 €.
NWC
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nordwandclimber
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Dickenschleifmaschine
in den unendlichen Weiten des WWW habe ich noch diesen link hier gefunden. Das ist die Seite von einem Gitarrenbauer, der hat sich eine Dickenschleifmaschine mit nem Antrieb von einem Elektrorasenmäher gebaut, um seine Hölzer zu schleifen. Dickenverstellung wie bei mir über Wippe. Die Schleifwalze ist ein Buchenrundmaterial, in Wälzlagern geführt und mit Schleifpapier beklebt.
Gruss,
NWC
Gruss,
NWC
Re: tapern mit dem bandschleifer
Hm seltsam- eigentlich ein gängiges Werkzeug so eine Dickenschleifmaschine- aber nur 3 Einträge in der SuFu?
Ich spiel grad mit dem Gedanken mir selbst eine zu basteln- neben dem Motor ist da ja echt nix großes dran...
Der Platz spielt natürlich eine Rolle- wenn man eine 1m Lange Gegenrampe zum tapern verwendet wäre doch eine Lauffläche mit einem Meter vor und nach der Trommel recht sinnvoll, allerdings sind die meisten Eigenbauten wie auch Fertigmaschinen da etwas knapp bemessen, daher die Frage an die die sowas verwenden/kennen wieviel vor und auslauf sollt ich denn einbauen?
Ich spiel grad mit dem Gedanken mir selbst eine zu basteln- neben dem Motor ist da ja echt nix großes dran...
Der Platz spielt natürlich eine Rolle- wenn man eine 1m Lange Gegenrampe zum tapern verwendet wäre doch eine Lauffläche mit einem Meter vor und nach der Trommel recht sinnvoll, allerdings sind die meisten Eigenbauten wie auch Fertigmaschinen da etwas knapp bemessen, daher die Frage an die die sowas verwenden/kennen wieviel vor und auslauf sollt ich denn einbauen?
Grüße Moe